Isack Hadjar: Red Bull erwartet einen echten Fortschritt, kein Wunder

Isack Hadjar: Red Bull erwartet einen echten Fortschritt, kein Wunder
Bildnachweis: Portrait d'Isack Hadjar lors du Grand Prix de Miami 2026, 4e course du championnat de F1, aux États-Unis. Crédit photo Overtake Agency / Joseph Pinchin

Isack Hadjar freut sich auf Miami. Nach fünf Wochen ohne Grand Prix gab der Franzose zu, dass ihm der Wettkampf noch mehr fehlte als das reine Fahren. Die Rückkehr auf die Rennstrecke kommt daher genau zum richtigen Zeitpunkt.

Es ist ein sichtlich entspannter Isack Hadjar, der nach einer langen Pause voller Vorfreude nach Miami reist. „Es hat mich wirklich schon gejuckt“, gesteht er bei der Pressekonferenz, glücklich, wieder im Wettkampf zu sein.

Red Bull führt wie fast alle anderen auch Weiterentwicklungen ein, doch der Franzose bleibt zurückhaltend. Ich rechne nicht damit, dieses Wochenende um das Podium mitzufahren“, warnt er. Das Ziel ist vielmehr, Fortschritte zu machen:Leichter an Q3 heranzukommen“.

Seine Eingewöhnung ins Team verlief ganz natürlich. Der Übergang war ziemlich einfach“, erklärt er. Das Ergebnis: „Ich fühle mich sehr wohl dabei, das Maximum aus dem Auto herauszuholen.“

Was die Regeln angeht, hebt der Franzose die schnelle Reaktion der F1 und der FIA so früh im Kalender hervor: „Es ist positiv, dass bereits nach nur drei Rennen Änderungen vorgenommen werden konnten.“

Schließlich könnte das Wetter am Sonntag die Lage erschweren, das ist bekannt. Insbesondere besteht Gewittergefahr. „Wir wollen unter diesen Bedingungen keine großen Geschwindigkeitsunterschiede sehen“, betont er, wohl wissend um die Herausforderungen, die Regen mit sich bringt. Es bleibt abzuwarten, ob er mitspielen wird.