Für Sergio Pérez steht Cadillac bereits vor einem wichtigen Heimwochenende

Für Sergio Pérez steht Cadillac bereits vor einem wichtigen Heimwochenende
Bildnachweis: Portrait de Sergio Perez, pilote mexicain de l'équipe Cadillac en F1, lors du Grand Prix de Miami 2026, 4e course du championnat du monde 2026. Crédit photo Overtake Agency / Joseph Pinchin

Sergio Pérez geht mit einer besonderen Herausforderung nach Miami: Er tritt auf amerikanischem Boden mit Cadillac an, was für das Team bereits jetzt wie ein symbolträchtiges Ereignis wirkt. Der Mexikaner beschrieb eine besondere Atmosphäre, die sowohl vom lokalen Publikum als auch von der starken lateinamerikanischen Gemeinschaft in Florida getragen wird.

Aus sportlicher Sicht ist Sergio Pérez der Meinung, dass Cadillac sich von Wochenende zu Wochenende verbessert. Miami wird jedoch ein aussagekräftigerer Test sein, da das Team ein umfangreiches Paket an Weiterentwicklungen einführt, wie ein Großteil des Feldes. Für ihn lässt sich der Erfolg des Wochenendes ganz einfach messen: besser abschneiden als in Suzuka.

Der Mexikaner begrüßte zudem die vor Miami beschlossenen Regeländerungen. Nach dem Unfall von Ollie Bearman in Suzuka hielt er es aus Sicherheitsgründen für dringend notwendig, zu handeln. Pérez schätzt vor allem, dass Fahrer, Teams, die FIA und die F1 gemeinsam daran gearbeitet haben, die Situation zu verbessern. Er bleibt dennoch vorsichtig: Erst das Fahren unter realen Bedingungen wird es ermöglichen, die Auswirkungen dieser Änderungen zu beurteilen.

Stürmisches Wetter am Sonntag?

Auch das Wetter könnte eine Rolle spielen. Pérez erklärte, dass ein Treffen mit der FIA dazu dienen solle, das Szenario für Sonntag zu bewerten, da die Vorhersagen besorgniserregend seien und derzeit auf ein hohes Gewitterrisiko hindeuten. Sollte dies der Fall sein, könnte ein US-Gesetz die Unterbrechung des Grand Prix erzwingen. Und wenn es in Miami regnet, dann meist nicht nur ein bisschen.