Verwarnung für Isack Hadjar nach einem Verfahrensfehler beim Sprint in China

Verwarnung für Isack Hadjar nach einem Verfahrensfehler beim Sprint in China

Isack Hadjar erhielt beim Großen Preis von China eine Verwarnung von den FIA-Rennkommissaren, nachdem er vor dem Sprintrennen die Vorschriften für das Verlassen der Boxengasse nicht befolgt hatte. Die FIA-Rennkommissare sprachen nach dem Sprintrennen des Großen Preises von China eine Verwarnung gegen Isack Hadjar aus. Der Red-Bull-Pilot hat die Anweisungen des Rennleiters bezüglich des vor dem Probestart einzuhaltenden Verfahrens beim Verlassen der Boxengasse nicht befolgt. Der Vorfall ereignete sich am Samstagmorgen gegen 10:30 Uhr Ortszeit während der Phase vor dem Sprintrennen.
Eine Fehlinterpretation der Linien am Boxenausgang Laut dem von der FIA veröffentlichten Dokument heißt es in den Anweisungen des Rennleiters, dass die Fahrzeuge, die keinen Probestart durchführen wollen, die Boxengasse verlassen und die weiße Linie, die den Boxenausgang von der Rennstrecke trennt, so schnell wie möglich überqueren müssen, um auf die normale Fahrbahn zu gelangen.

Der Rennwagen von Isack Hadjar überquerte diese Linie jedoch nur teilweise, wobei ein Teil des Fahrzeugs noch auf der Ausfahrt aus der Boxengasse stand. Diese Position wurde als nicht konform mit den Anweisungen an die Fahrer angesehen.

Bei der Anhörung vor den Rennkommissaren räumte der Franzose ein, dass es sich um einen Fehler seinerseits handelte, und erklärte, er sei durch die verschiedenen Linien auf der Fahrbahn an dieser Stelle der Rennstrecke abgelenkt worden. Eine begrenzte Strafe
Nach Auswertung der Videoaufnahmen und der Onboard-Kameras kamen die Rennkommissare zu dem Schluss, dass die Situation keine unmittelbare Gefahr für die anderen Fahrzeuge darstellte, insbesondere nicht für diejenigen, die ihre Teststarts absolvierten. Allerdings kann eine solche Situation potenziell ein Risiko darstellen, was die Existenz strenger Regeln in den Anweisungen des Rennleiters erklärt.

In Übereinstimmung mit den Präzedenzfällen für diese Art von Vorfall haben die Rennkommissare daher beschlossen, den Fahrer mit einer einfachen Verwarnung zu bestrafen, ohne sportliche Strafe.